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Querschneiden

Text & Fotos M.Pfeifer März 2012

Querschneiden

Steinharte - Knochenarbeit

Diese Querschneiden (Trapetze) habe ich vor drei Jahren mit entsprechenden Werkzeugen hergestellt. Die Fixierung am Schaft erfolgte nach der Einkerbung vom Schaft durch das Einkleben mit Birkenpech mit anschließender Umwickelung mit Lindenbastfasern. Die Fotos dieser ungebrauchten Querschneiden befinden sich auf den folgenden Fotos oben. Die unteren Projektile wurden aus fünf Metern Entfernung auf einen Wildschweinschädel abgeschossen. Der Pfeil drang 120mm tief in den borstigen Schädel ein. Die Querschneide zeigt duch den Aufprall am Schädelknochen eine kleine seitliche Absprengung, weitere Schäden konnten am Geschoss nicht festgestellt werden. Die Fixierung hat durch den Aufprall etwas nachgegeben, dadurch verschob sich die Querschneide etwas seitlich in der Auskerbung. An den gebrauchten Schneiden haften noch div. Schmutzteilchen, die in den Borsten steckten. Auch die fettigen Gewebeteile und Blutreste haften noch an der Flintschneide.

Hier der Wildschweinschädel mit dem Einschussloch im Knochen

Hier die unversehrte Schädelseite