Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player.

Startseite PDF zum runterladen Funken  LINK Seite Gästebuch Die ersten Bauern in SH Flintverarbeitung  Flint Pfeilspitzen  Querschneiden Kernbeilherstellung Scheibenbeil Flintbeil - geschliffen Flint Dolch & Messer Flintmeißel Mini Flintwerkzeuge Geschäfteter Abschlag Geschäftete Klingenabschläge  Knochenkeule ? Schlagsteine Eine Dechsel herstellen Beitel  Scheibenkeule Schleifen Perforation Knochen Geröllkeule Schwein Geröllkeule-Hammel Geröllkeule-Hammel 2 Geröllkeule & Schäftung Scheibenkeule Schäften Bohrretuschen Flint zerkleinern Baumpilz-Feuer 1 Baumpilz-Feuer 2 Geweih & Knochen Bearbeiten Geweih Bearbeiten Geweihäxte  Stichelarbeiten 1 steinzeitliche Fischerei Knochen zerteilen Schnüre und Seile  Fischerei Geräte Knochen Angelhaken 1 Knochenangelhaken Hering Bruchtest v Bastschnur Lindenbast Netz  Lindenbast Lindenbastfilm 1 Lindenbastfilm 2 Linden-Trog Knochennadeln Körbchen aus Lavendel Mais Seil und Gefäß 

Mais Seil und Gefäß

Steinharte - Knochenarbeit

Maisblätter zu einem Seil und einem Körbchen verarbeiten

Die vielen Maisfelder in meiner Heimat brachten mich auf die Idee die Blätter dieser Pflanze einmal näher zu untersuchen.Geerntet habe ich nur die braunen abgetrockneten Blätter vom unteren Teil der Pflanze.Die Blattfasern sind extrem reißfest und lassen sich sehr gut zu einem Seil verarbeiten. Das verdrillen der Fasern erfolgte per Hand wie bei den Lindenbast Fasern. Das gefertigte Seil habe ich spiralförmig gelegt, wie eine Schnecke und dann mittels einer kräftigen Nadel vernäht.Es wurde immer durch zwei Seile gestochen, so dass sie dadurch miteinander fest verbunden waren.Für das gefertigte Körbchen habe ich sechs Meter Seil gebraucht. Das Seildrehen und das Vernähen hat zusammen etwa drei Stunden gedauert.Viel Spaß beim Nachmachen !

Text & Fotos M.Pfeifer 08.2012

Hier die frisch geernteten Maisblätter

Der Anfang beim Seildrehen

Der Durchmesser vom Seil beträgt 17 mm

Der Durchmesser von dem Körbchen beträgt 220 mm

Das Körbchen mit seinem spiraligen Aufbau. Der oben auf dem Rand liegende Bastfaden wurde als Verstärkung mit eingenäht. Dadurch wird ein zu tiefes Eindringen in die Maisfasern beim Festziehen verhindert.